Die Geschichte hinter WortWerk

Entdecken Sie die Leidenschaft und die Reise, die mich zur Autorin gemacht hat. Bei WortWerk geht es nicht nur ums Schreiben, sondern um die Verbindung von Menschlichkeit und Geschichten.

Meine Wurzeln im Wort

Mit Literatur beschäftige ich mich seit meiner Kindheit. Schon im Alter von fünf Jahren durfte ich, dank meiner Oma, meinen Bibliotheksausweis in der Hand halten – mein größter Schatz. Mir wurde eine Tür zur wunderbaren Welt der Bücher geöffnet. Zur damaligen Zeit war es den meisten Familien nicht möglich, ihren Kindern ein umfangreiches Repertoire an Literatur zu bieten. Sogar die Bibliothekarin fragte sich, was ich jede Woche mit so vielen Büchern machen würde. Später trat ich dem Literaturzirkel unserer Schule bei und wurde Mitglied im Poetenclub. Über den Buchclub 65 bezog ich meine Weltliteratur und schrieb lyrische Texte. Nach einigen Jahren Schreibpause begann ich, meine Literatursammlung zu erweitern und versuchte, mich immer wieder an Texte zu erinnern. In meinem 53. Lebensjahr legte ich einen Studiengang im kreativen Schreiben ab und gründete mit meinem neu erworbenen Wissen eine Schreibgruppe, die "Freistilschreibgruppe".

Einzigartige Arbeitsweise, fesselnde Themen

Als Erstes erstellte ich Notizbücher, Tagebücher, Kalender und Ratgeber. Später wagte ich mich an mein Buchprojekt über meinen Berufsalltag als Taxifahrerin. Die Art und Weise, wie ich es erstellt habe, gefiel mir sehr gut: In großer Schrift, gut leserlich aufgeteilt, sodass es nicht schwerfällt, dieses Buch zu lesen. Im Anhang biete ich noch viele Extras an. Der Leser darf gespannt sein auf eine besondere Leseerfahrung, die nicht nur unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt.

Menschlichkeit als Kernbotschaft

Als Autorin ist mir ein Wert besonders wichtig und durchzieht alle meine Arbeiten: Egal, in welchem Lebensbereich und in welcher Situation wir uns befinden, die Menschlichkeit sollte nie verloren gehen! Diese Botschaft ist das Fundament meiner Geschichten und soll Leser dazu inspirieren, Empathie und Verständnis im Alltag zu leben. Es ist meine Überzeugung, dass Literatur die Kraft hat, uns daran zu erinnern, was uns wirklich verbindet.

„Die Menschlichkeit sollte nie verloren gehen!“

WortWerk